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veröffentlicht um 01.01.2015, 11:33 von Michael Pech   [ aktualisiert 13.03.2015, 05:03 von Michael Pech ]

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Waschen, Trocknen, Bügeln

veröffentlicht um 14.12.2014, 13:02 von Michael Pech   [ aktualisiert 14.03.2015, 01:55 von Michael Pech ]

Wie Sie Ihre Wäsche "richtig" waschen, trocknen und bügeln:

Tipps, Regeln und Informationen zum Wäschewaschen, Trocknen und Bügeln:
Informationen sehen Sie bei: Forum Waschen
Wenn Sie diese Regeln beachten, können Sie sich über ein optimales Wasch-Ergebnis freuen.


Mit modernen Waschmitteln können Sie heutztage schon bei einer Waschtemperatur von 30° bis 40° eine ausreichende hygienische Sauberkeit erzielen. Dadurch, dass moderne Waschmaschinen und Wasschmittel immer Leistungsfähiger werden, ist das Wäschewaschen trotz gestiegener Energie- und Wasserkosten heute preisgünstiger als früher.

Durch zu hohe Waschtemperaturen, Einsatz der falschen Waschmittel, zu hohe Dosierung, ungenügendes Schleudern, Nichtbeachtung der Pflegekennzeichen oder falsche Beladung der Waschmaschine wird viel Geld zum Fenster hinausgeworfen.

Damit Sie beim Wäschewaschen und Wäschtrocknen ein möglichst gutes Ergebnis erzielen und die Umwelt sowie Ihren Geldbeutel schonen, finden Sie hier 12 wichtige Grundregeln zum Wäschewaschen, zum Wäschetrocknen und zum Bügeln.

Waschtrockner

veröffentlicht um 14.12.2014, 10:07 von Michael Pech   [ aktualisiert 13.03.2015, 05:03 von Michael Pech ]

Ein Waschtrockner vereint Waschmaschine und Wäschetrockner in einem Gerät, sodass sich am Stück feuchte Textilien trocknen und verschmutzte Wäschestücke reinigen lassen. Die Geräte sind standardmäßig nicht größer als eine Waschmaschine und können somit auch in kleinen Räumen platzsparend integriert werden. Die
Mehrzahl der Waschtrockner ist in ihrer Technologie wie ein Kondensationstrockner gebaut, mit dem Unterschied, dass kaltes Frischwasser für die Kühlung genutzt wird. Ein Kondensationstrockner arbeitet über die verschiedenen Volumina von unterschiedlich warmer Luft. Das System der Umwälzluft ist in sich geschlossen, sodass keine Belüftung nach außen notwendig ist. Zu Beginn der Trocknung wird die Luft erwärmt, wodurch sich ihr Volumen erhöht. Dadurch ist mehr Raum vorhanden, in dem Wasser speicherbar ist. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt und es lässt sich zusätzliche Feuchtigkeit leichter aufnehmen. Die erwärmte Umwälzluft gelangt anschließend in die Wäschetrommel und nimmt die Feuchtigkeit der Kleidung auf. Im weiteren System wird die warmfeuchte Luft an einem Wärmetauscher abgekühlt, wodurch die Luft an zuvor gewonnenem Volumen verliert. Das Wasser kondensiert, die Luft wird anschließend erneut erwärmt und zur Wäsche geleitet, sodass diese trocknet. Das entstandene Kondensationswasser fließt direkt über ein Abwassersystem ab oder sammelt sich in einem Behälter, der regelmäßig zu entleeren ist.


Die Vorteile und Nachteile von Waschtrocknern
Ein Wäschetrockner hat den generellen Vorteil, dass gewaschene Kleidungsstücke nach ein paar Stunden wieder tragbar sind. Waschtrockner dagegen vereinen zwei Geräte in einem, sodass lediglich ein Stellplatz nötig ist, um Wäsche zu waschen und zu trocknen. Steht demnach wenig Raum im Haushalt zur Verfügung, stellt das Kombinationsgerät die ideale Wahl dar. Darüber hinaus ist der der Vorgang des Wäschereinigens insgesamt komfortabler, da Nutzer das Gerät einmal einstellen und anschließend die fertige Wäsche entnehmen, die nur noch zusammengelegt werden muss. Somit lässt sich Zeit sparen, da auf das Aufhängen an einer Wäschespindel oder Umfüllen in einen separaten Trockner verzichtet werden kann. Die Nachteile eines Waschtrockners resultieren überwiegend aus dessen geringerer Effizienz im Vergleich zu zwei Einzelgeräten. Da viele Modelle Frischwasser zum Kühlen verwenden, sind der Wasserverbrauch und die Betriebskosten recht hoch, denn ein Waschtrockner sollte für die Trocknung maximal zur Hälfte mit feuchter Wäsche befüllt sein, weshalb bei Haushalten mit einem hohen Wäscheaufkommen mehrere Trocknungsvorgänge notwendig sind, die zusätzliche Kosten verursachen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass während dieser Zeit die Maschine blockiert ist und indes keine weitere Fuhre gewaschen werden kann, was bei zwei Geräten möglich ist. Aus der maximalen Befüllung von der Hälfte der Maschine beim Trocknen folgt der Umstand, dass zwischen den Arbeitsgängen Wäsche herausgenommen werden muss. Darüber hinaus tritt ein Problem bei Fehlfunktionen oder Schäden auf. Wenn eine Einheit des Waschtrockners ausfällt, ist auch das andere Gerät im Regelfall nicht mehr nutzbar. Im Allgemeinen lohnt sich ein Waschtrockner vor allem dann, wenn wenig Platz verfügbar und das Wäsche aufkommen im Haushalt nicht allzu hoch ist. Andernfalls sollten Verbraucher eher auf zwei Geräte ausweichen, mit denen die Vorgänge parallel ablaufen und mehr Wäschestücke behandelt werden können.

Mithilfe von Wärmepumpen im Waschtrockner Energie sparen
Eine Alternative stellen Waschtrockner mit Wärmepumpen dar. Diese verwenden die bei der Kondensation entstehende Wärme, um die Luft für die Trocknung zu erhitzen. Die so eingesparte Energie beträgt nach Herstellerinformationen über 50 Prozent. Des Weiteren erfolgt die Trocknung bei niedrigerer Temperatur und ist schonender, sodass die Wäsche nicht so schnell an Qualität einbüßt. Da kein zusätzliches Wasser während der Trocknung notwendig ist, lassen sich weitere Betriebskosten einsparen. Die Stiftung Warentest hat für Trockner mit einer Wärmepumpe für eine zehnjährige Nutzung Gesamtkosten von etwa 900 bis 1.150 Euro errechnet. Konventionelle Trockner lagen hingegen in einem Bereich von circa 1.000 bis 1.400 Euro. Als Nachteil lässt sich anmerken, dass die effizienter genutzte Wärme nicht mehr den Raum, in dem das Gerät steht, erwärmt. Ein Waschtrockner mit Wärmepumpe ist für Haushalte empfehlenswert, in denen eine häufige und langfristige Nutzung angestrebt wird.

Waschwirkungsklasse und Waschwirkungseffizienz

veröffentlicht um 08.12.2014, 10:47 von Michael Pech   [ aktualisiert 13.03.2015, 05:03 von Michael Pech ]

Um die Waschwirkungseffizienz von Waschmaschinen miteinander vergleichen zu können, gibt es die Einteilung in so genannte Waschwirkungsklassen. Mittels Einstufung in ein Index-System lässt sich die Waschwirkungsklasse genau eingrenzen. Der Waschwirkungsindex drückt aus, wie stark eine Maschine einer Verschmutzung zu Leibe rückt. Als Vergleich dient dazu immer die gewaschene Wäsche aus einer genormten Referenzmaschine. Die genormte Referenzmaschine wird mit dem Standardprogramm Baumwolle 60° zugrunde gelegt. Dabei wird die Reinigungskraft in Bezug auf Hautfett, Mineralöl, Rotwein, Blut sowie Kakao ermittelt, um die Hauptkomponenten zu nennen. Die Waschwirkungsklassen lassen sich in die Buchstaben A bis G einteilen. Der Buchstabe A definiert die beste und der Buchstabe G definiert die schlechteste Waschwirkung. In der Norm EN60456-A 11 sind alle technischen Rahmendaten niedergelegt, die den Vergleich erst möglich machen. 

Die Einteilung der Waschwirkungsklassen
Die Einteilung von A bis G gibt darüber Auskunft, wie gut eine Waschmaschine arbeitet, ohne die Wäsche auszubleichen oder anzugreifen. Der Test wird von neutralen Testinstituten durchgeführt, sodass die Einteilung zuverlässig und sachlich ist. Im Zuge dieses Tests wird nicht nur die Waschwirkungseffizienz überprüft, also die Reinheit einer Wäsche, sondern es wird auch festgestellt, ob die Kleidungsstücke einlaufen, ob sensible Stoffe ausbleichen oder Textilien anderweitig geschädigt werden.
WaschwirkungsklasseWaschwirkungsindex
A> 1,03
B1,03 bis > 1,00
C1,00 bis > 0,97
D0,97 bis > 0,94
E0,94 bis > 0,91
F0,91 bis > 0,88
Gbis 0,88 und darunter

 

Die Waschwirkungsklasse A weist einen Waschwirkungsindex von 1,03 auf. Das bedeutet, dass die Ergebnisse einen Tick besser sind, als die der Referenzmaschine. Alle Geräte, die mindestens einen Index von 1,03 haben, werden dieser Waschwirkungsklasse zugeordnet. In der Waschwirkungsklasse wie bewegen sich die Ergebnisse zwischen 1,03 und 1,0 und nehmen Klasse für Cluster weiter ab. In der schlechtesten Klasse, der Waschwirkungsklasse G erreicht der Waschwirkungsindex maximal einen Wert von 0,88.

Leider ist die Waschwirkungsklasse oder der Waschwirkungsindex nicht mehr auf Waschmaschinen abgebildet. Abgelöst wurde die Angabe der Waschwirkungsklasse durch das so genannte Energieeffizienz-Label. Eine Möglichkeit, um die Waschwirkung einer Waschmaschine vor dem Kauf zu überprüfen ist, sich darüber zu informieren, in wieweit die Ökodesign-Richtlinie eingehalten wurde. In der Ökodesign-Richtlinie steht verbindlich festgeschrieben, welche Waschwirkung in Bezug auf eine genormte Verschmutzung (Blut, Fett, Kaffee etc.) am Ende eines Waschprogramms erreicht werden muss. Im Zweifel sollte man die Herstellerseiten auf genauere Informationen überprüfen oder mit dem Händler sprechen. Entscheidet man sich für eine Waschmaschine einer niedrigen Waschwirkungsklasse, ist unter Umständen eine zweite Wäsche erforderlich, um die gewünschte Reinheit zu erreichen. Unterm Strich kostet das mehr Strom und auch mehr Wasser, die sich auf der monatlichen Haushaltsrechnung niederschlagen. Deshalb ist es auf Dauer sinnvoll, eine Waschmaschine mit einer hohen Waschwirkungseffizienz in der Kategorie A zu wählen.

Wie Tenside die Waschkraft verändern
Die Zugabe von Reinigungsprodukten verändert die Waschwirkung von Wasser. Die Erklärung dafür liegt im Aufbau von Seifenmolekülen und ihren Auswirkungen auf die Wasserspannung. Ein praktisches Beispiel ist der Wasserglas-Test: Wenn man ein Glas mit Wasser füllt, lässt es sich ein Stückchen über den Rand hinaus füllen, an der Oberfläche entsteht eine Wölbung nach oben. Die Oberflächenspannung macht´s möglich, also die Anziehungskraft zwischen den einzelnen Wassermolekülen. Fügt man nun einen Tropfen flüssige Waschseife hinzu, ist die Spannung zerstört und das Wasser fließt über den Rand hinab. Die Wechselwirkung zwischen den Wassermolekülen ist aufgehoben und das Wasser ist jetzt in einem Zustand, in dem sich andere Moleküle, z.B. Schmutzmoleküle anlagern können. In Bezug auf die Waschkraft heißt das: Wenn Fett, Öl, Eiweiß, Farbe, Blut oder Kaffee im Spiel sind, reicht das reine Wasser zur Schmutzlösung nicht mehr aus. Die Tenside im Waschmittel verändern die Eigenschaften des Wassers so, dass sie z. B. fetthaltigen Schmutz lösen und anziehen, bevor sie ihn abtransportieren. Solange es sich bei dem Schmutz um Salz oder Zucker handelt, könnte theoretisch auch ohne Waschmittel gewaschen werden, weil es sich um wasserlösliche Bestandteile handelt, die sich ohne weiteres Zutun durch reines Wasser entfernen lassen würden.

Technische Finessen zur Steigerung der Wäschereinheit
Um eine gründliches und porentief reines Waschergebnis zu erreichen, entwickeln die Hersteller unterschiedliche Technologien. So gibt es Waschmaschinen, die dem Wasser zunächst Waschmittel und/oder Weichspüler hinzugeben, bevor das Gemisch auf die Wäsche gesprüht wird. Damit werden nicht nur die Reinigungsprodukte optimal im Wasser gelöst, sondern sie dringen auf tiefer in das Gewebe ein, sodass sie eine bessere Waschwirkung entfalten können.

Auch die Technologie, bei der die Zugabe des Wassers kontinuierlich und gleichmäßig über die gesamte Ladung hinweg erfolgt, verspricht bessere Reinigungsergebnisse. Allerdings darf dabei nicht vernachlässigt werden, dass sensible Gewebe auch mit besonderer Sorgfalt behandelt werden sollten. Hintergrund ist, dass zum Beispiel Wolle, Kaschmir oder Seide gereinigt, aber nicht überstrapaziert werden dürfen. Feine Sensoren nehmen den Zustand der Wäsche auf und regulieren in Hinblick auf die Füllung, auf die Temperatur und auf den Wasserzulauf die gewählten Programme so, dass das bestmögliche Waschergebnis erreicht wird.

Was der Verbraucher tun kann, um ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen
Auch der Verbraucher selbst kann in gewissem Maße Einfluss auf die Waschwirkung nehmen. Unter anderem ist es von Bedeutung, welches Waschmittel eingesetzt wird, wie der Härtegrad des Wassers ist und welche Einstellungen die Maschine hat. Hier empfiehlt es sich, sich in Ruhe mit der Bedienungsanleitung 
auseinandersetzen und zu überprüfen, inwieweit man als Nutzer einer Waschmaschine dazu beitragen kann, das Reinigungsergebnis zu optimieren.

Wasserverbrauch Waschmaschine

veröffentlicht um 08.12.2014, 10:22 von Michael Pech   [ aktualisiert 13.03.2015, 05:41 von Michael Pech ]

Der Wasserverbrauch der Waschmaschine zählt zu den wichtigsten Informationen, die der Verbraucher vor dem Kauf kennen sollte. Denn ein Elektrogroßgerät, wie die Waschmaschine, gehört ohnehin schon zu den Geräten im Haushalt, die den Geldbeutel strapazieren.

Natürlich kann jeder Verbraucher den Wasserverbrauch der Waschmaschine durch intelligentes und effizientes Waschen reduzieren. Aber der Alltag ist schon hektisch genug und wir denken nicht an alles. Auch der Lebensstandard und die eigenen Bedürfnisse sind nicht immer auf das Sparen ausgerichtet. Besonders die Regel, nur eine voll beladene Maschine wäscht auch wirklich effektiv, kann mit der neuen Mengenautomatik getrost in den Hinterkopf rutschen. Waschmaschinen der neuen Generation erkennen die eingefüllte Wäschemenge und passen sowohl Strom- als auch Wasserverbrauch automatisch an.


Die Entwicklung, die den Wasserverbrauch bei Waschmaschinen in den letzten Jahren betrifft, kann sich mehr als sehen lassen. Wer noch eine alte Maschine im Einsatz hat, der verbraucht schon aufgrund der veralteten Technik mehr Wasser. Der Unterschied wird schon bei einer zehn Jahre alten Waschmaschine mehr als deutlich: 84 Liter pro Waschgang verbraucht eine solche Maschine, bei einer neuen Maschine hingegen wird ein Wert von 49 Litern pro Waschgang ermittelt. Bei einer 30 Jahre alten Maschine sind es sogar 180 Liter für eine Wäsche, unvorstellbar, aber wahr.

Aber auch bei neuen Maschinen hängt der Wasserverbrauch auch immer vom jeweiligen Hersteller ab. Der Wasserverbrauch Waschmaschine ist nicht bei allen Geräten gleich. So verbraucht eine Waschmaschine im Waschdurchgang 60 Liter, während das Modell eines anderen Herstellers nur 30 Liter für die gleiche Arbeit benötigt. Hier sind die Unterschiede durchaus interessant. Deswegen lohnt sich ein Vergleich der Wasserverbrauchswerte bei unterschiedlichen Fabrikaten besonders.

Im Alltag lässt sich der Waschmaschinen Wasserverbrauch noch mit kleinen Tricks reduzieren. Viele Textilien sind nicht so schmutzig, wie man glaubt. Kurze Waschprogramme, ohne Vorwäsche, eignen sich zum Auffrischen und wenn keine sichtbaren Verunreinigungen an der Kleidung vorhanden sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung von Regenwasser. Hierzu ist aber eine Extrazuleitung erforderlich, die wiederum mit Kosten verbunden ist. Langfristig und bei einem großen Wäscheaufkommen kann sich diese Investition aber lohnen.

Waschmaschinen Wasserstopp

veröffentlicht um 08.12.2014, 10:02 von Michael Pech   [ aktualisiert 13.03.2015, 05:03 von Michael Pech ]

Der Waschmaschinen Wasserstopp schützt bei Defekten am Schlauchsystem vor dem Wasseraustritt. Je nach technischer Ausrüstung, ist das Wasserstopp-System aber noch ausgefeilter.

Einen Wasserschaden, durch eine defekte Waschmaschine oder durch ein Schlauchproblem, möchte sich niemand auch nur vorstellen. Ruckzuck steht der Raum ohne die richtigen Schutzmechanismen unter Wasser, denn eine Waschmaschine arbeitet mit stattlichen Mengen an Wasser. Und wer schon einmal solch einen Schaden im Keller oder der Wohnung hatte, der weiß, wie aufwendig die Behebung eines solchen Malheurs ist. Der Waschmaschinen Wasserstopp, auch Aqua Stopp genannt, verhindert, dass Wasser bei Defekten in der Wasserzuleitung austreten kann. Dazu dient ein Absperrventil am Schlauch.

Der Waschmaschinen Wasserstopp zeigt sich in der Praxis mit unterschiedlichen Techniksystemen, die meistens bei neuen Geräten zusammenarbeiten und einen perfekten Aqua Stopp bieten. Die Waschmaschine wird so auch vor einem endlosen Wasserzulauf und dem Überlaufen von Wasser geschützt. Die optimalen Wasserschutzvorrichtungen werden auch unter dem Begriff Mehrfachwasserschutz zusammengefasst, wobei es sich hier um jeweils optimierte Waschmaschinen Wasserstopp Funktionen handelt.

So schließt ein Sicherheitsniveauschalter das Zulaufventil, wenn der Wasserstand in der Waschmaschine überschritten wird, die Laugenpumpe pumpt das Wasser ab. Für jedes Programm gibt es eine bestimme Wasserzulaufzeit, in der die erforderliche Menge an Wasser eingelaufen sein muss. Ein druckgeprüfter Zulaufschlauch und eine Verriegelung des Bullauges bei Programmen mit hohem Wasserstand sollten bei einem perfekten Waschmaschinen Wasserstopp nicht fehlen.

Eine Garantie auf den Waschmaschinen Wasserstopp ist heute keine Seltenheit. Denn ein Aqua Stopp sollte in der Praxis das halten, was die Produktbeschreibung versprochen hat. Ein intelligenter Mehrfachwasserschutz wirkt sich auch auf den Anschaffungspreis der Waschmaschine aus. Für den Fall, dass der Aqua Stopp fehlerhaft arbeitet und dem Verbraucher dadurch ein Wasserschaden entsteht, so trägt der Hersteller die Schadenskosten, wenn eine Garantie auf den Waschmaschinen Wasserstopp gegeben wurde. Hier sind aber schon vor dem Kauf die Garantiebedingungen genau zu studieren, denn sie gestalten sich sehr unterschiedlich.

Siemens hat die Lösung zur Pflege von Funktionsbekleidung

veröffentlicht um 08.12.2014, 09:57 von Michael Pech   [ aktualisiert 13.03.2015, 05:03 von Michael Pech ]

Sportler aus allen Bereichen können auf Funktionskleidung nicht verzichten. Wer sportlich aktiv ist, der benötigt Kleidung, die Feuchtigkeit abweist, den Klimahaushalt reguliert, bei Wind und Wetter schützt und dennoch bequem ist. Funktionale Kleidung ist hochwertig und benötigt eine gewissenhafte Pflege, damit sie lange funktional bleibt.

Die Outdoor-Programme der neuen Siemens-Geräte zum Waschen und Trocknen werden den hohen Anforderungen an die richtige Wäschepflege für Outdoor-Textilien bestens gerecht. Waschmaschinen, Waschtrockner und Trockner sind mit intelligenten Spezialfunktionen ausgestattet, damit Sport- und Funktionswäsche hygienisch rein und optimal geschützt wird. Auch spezielle, wasserdichte Kleidung, die sonst nur die chemische Reinigung verträgt, kann nun in die Wachmaschinen von Siemens gegeben werden. Die sanfte Behandlung schont Nähte und Membrane, es erfolgt sogar eine Imprägnierung um die wichtige Funktionalität, z.B. die Wasserabweisung, zu erhalten.

Funktionswäsche und -bekleidung darf bei Siemens jetzt auch in den Trockner. Das war bisher nicht möglich, da Nähte oft geklebt sind und sich durch Trocknerhitze auflösen könnten. Der blueTherm Trockner von Siemens verfügt über das intelligente Outdoor-Trocknungsprogramm, das mit niedriger Temperatur effektiv und vorsichtig trocknet. Weitere, innovative Waschprogramme für Sporttextilien zeigen sich bei Siemens mit dem super15-Programm, das mit niedrigen Temperaturen und Schleuderzahlen arbeitet und das in nur 15 Minuten. So bleibt die Kleidung auch nach vielen Wäschen noch wie neu.

Siemens hält für Interessierte eine Outdoor-Fibel bereit, in der alles Wissenswerte über die Pflege der empfindlichen, teuren und hochwertigen Ooutdoor-Wäsche nachzulesen ist.

Energieeffizienzklassen der Waschmaschine

veröffentlicht um 08.12.2014, 09:53 von Michael Pech   [ aktualisiert 14.03.2015, 01:47 von Michael Pech ]

Die Energieeffizienzklassen der Waschmaschine sind ein bedeutender Hinweis für den Energieverbrauch. Diese Klassifizierung ist in der EU Pflicht und muss als Label auf allen zum Verkauf stehenden Waschmaschinen angebracht sein.
Die Einteilung in Buchstaben
Die Unterteilung erfolgt in 7 Klassen, die mit den Buchstaben von A-G gekennzeichnet sind. Diese Klassifizierung ist für die gesamte europäische Union gültig. Jedem Buchstaben werden Energieverbrauchsangaben zugeordnet. Waschmaschinen mit Effizienzklasse A verbrauchen am wenigsten Energie, sind die Geräte mit G gekennzeichnet, so sind sie wahre Stromfresser. Solch ein schlechter Wert findet sich bei den Maschinen der neuen Generation aber nicht. Die Energieeffizienzklassen der Waschmaschinen liegen heute überwiegend im A Bereich. A+ und A++ bezeichnen einen nochmalig reduzierten Energieverbrauch.


Die Energieverbrauchswerte
Je nach Energieverbrauch, bestimmen sich die Energieeffizienzklassen der Waschmaschine. 
Dafür gibt es sogar die EU Norm EN 60456, nach der diese Werte, anhand eines Waschprogramms für Baumwolle mit 60 Grad und einer bestimmten, ebenfalls normierten Wäschemenge, ermittelt werden. So steht die Energieeffizienzklasse A für einen Energieverbrauch von unter 0,19 kWh pro kg Wäsche. Von 0,19 bis 0,23 kWh pro kg wird B zugeteilt, usw. Bei einem Verbrauch von über 0,39 kWh bei einem Kilogramm Wäsche gibt es die rote Karte und somit die Energieeffizienzklasse G.

Vorsicht bei alten Waschmaschinen
Viele Besitzer von Waschmaschinen, die schon über 10 Jahre alt sind, sollten sich von ihrem Gerät verabschieden. Denn diese Maschinen, die damals mit einer guten Energieeffizienzklasse ausgezeichnet waren, würden bei einer heutigen Bewertung nur noch mit G abschneiden. Die Technik wandelt sich rasend schnell und Energiesparen ist das Thema Nr. 1 bei den Herstellern. Deshalb kann der Kauf einer neuen Waschmaschine mit Effizienzklasse A viel Geld einsparen. Da ist die Investition in das neue Gerät schnell wieder rausgeholt. Zudem wird gleich noch modernste Technik mitgekauft, was sich wiederum auszahlt. Auch die Textilien profitieren von den vielfältigen Waschprogrammen und bleiben so länger, wie neu.

Waschmaschine AAA
Die Kennzeichnung Waschmaschine AAA ist bei den Produktbeschreibungen neuer Maschinen immer wieder zu finden. Doch was sagt sie genau aus?

Grundsätzlich sind drei Qualitätskriterien bei jeder Waschmaschine ausschlaggebend, unabhängig davon, was die Maschine sonst noch an Funktionen zu bieten hat. Energieeffizienzklasse, Waschwirkungsklasse und Schleuderwirkungsklasse geben Aufschluss über die Wasch- und Energiemerkmale der Waschmaschine. Dazu muss man wissen, dass es ein Klassifizierungssystem von A bis G in der europäischen Union gibt, das zahlreiche Elektrogroßgeräte nach ihrer Wirtschaftlichkeit und Leistung einstuft. A ist dabei der beste Wert, den ein Gerät erhalten kann, G wird so gut, wie nie vergeben, da dies eine sehr schlechte Einstufung ist. Der neue Stand der Technik verhindert einen so ungünstigen Wert. Eine Waschmaschine AAA verfügt also in den drei Kategorien Energieeffizienz, Waschwirkung und Schleuderwirkung über die besten Werte.

Waschmaschinen, die anhand von Ermittlungen, die günstigsten Werte im Energieverbrauch aufweisen, werden daher mit A klassifiziert. Auch die Waschwirkung wird nach durchschnittlichen Testergebnissen von A bis G eingeteilt. Hier geht es in erster Linie um die Sauberkeit der Wäsche. Die Schleuderwirkung gibt Aufschluss darüber, wie viel Restfeuchte die Wäsche nach dem Schleudervorgang noch enthält. Über den Wasserverbrauch sagen diese Werte allerdings nichts aus. Der Wasserverbrauch einer Waschmaschine AAA wird ebenfalls für das Gerät angegeben und ist in der Produktbeschreibung zu finden. Dieser Punkt sollte vor dem Kauf nicht unberücksichtigt bleiben. Waschmaschinen AAA, die über eine Mengenautomatik verfügen, passen Energie- und Wasserverbrauch an die eingefüllte Wäschemenge an. Diese Funktion hilft, Wasserkosten zu sparen.

Ein niedriger Wasserverbrauch bei einer Waschmaschine AAA erfreut zunächst den Geldbeutel, doch Tests haben gezeigt, dass hier zum Beispiel die Leistung beim Spülen beeinträchtigt werden kann. Da zu wenig Wasser verwendet wird, ist es möglich, dass Waschmittelreste in der Wäsche verbleiben. Hier empfiehlt es sich, vor dem Kauf den einen oder anderen Testbericht zu lesen, um etwas mehr Gewissheit zu erhalten.

Mini Waschmaschinen

veröffentlicht um 07.12.2014, 14:35 von Michael Pech   [ aktualisiert: 13.03.2015, 05:03 ]

Mini-Waschmaschinen gibt es mittlerweile recht viele auf dem Markt und gerade wegen des sehr geringen Anschaffungspreises werden diese zunehmend gekauft. Was genau diese Mini-Waschmaschinen sind, was sie ausmacht, was sie können und was sie gerade nicht können; all diese Fragen werden in dem nächsten Text erläutert. Eine Mini-Waschmaschine hat im Gegensatz zu “richtigen Waschmaschinen” einige wichtige Vor- und Nachteile. Es ist daher sehr wichtig, beide Seiten ausgewogen zu betrachten. Vorher sollte allerdings erläutert werden, was eine Mini-Waschmaschine genau ist.

Eine Miniwaschmaschine ist im Gegensatz zu einer normalen Waschmaschine nicht automatisiert. Zum Waschen muss man die Kleidung zusammen mit dem Waschmittel in die Waschkammer einfüllen. Dann muss der Benutzer manuell Wasser eingießen (wenn man warm oder heiß waschen will, muss man das Wasser selber erhitzen!) und die richtige Waschdauer und -stärke einstellen. Nach dem Waschen muss das Wasser abgeleitet werden und abermals manuell Wasser und Weichspüler dazugegeben werden. Zum Schluss muss das Wasser wieder abgepumpt werden und dann die Wäsche in die Schleuderkammer gefüllt werden. Insgesamt keine so komfortable Handhabung wie bei einer “richtigen” Waschmaschine.

Einen bedeutenden Vorteil einer Mini-Waschmaschine erkennt man schon beim bloßen Betrachten. Miniwaschmaschinen können sehr klein und leicht sein, es gibt aber natürlich auch welche, bei denen dies nicht so stark der Fall ist. Aufgrund der geringen Maße kann man die Miniwaschmaschinen gut selbst in kleinste Engräume oder auf Anrichten platzieren. Damit eignet sich die Miniwaschmaschine für Singlewohnungen oder für Menschen mit sehr knappem Budget sehr gut. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist auch das Camping. Viele Miniwaschmaschinen wiegen weniger als 20 Kilogramm, daher ist das motorisierte Transportieren und Campieren auch mit größeren Gruppen problemlos möglich. Auch für den Garten eignet sich eine solche Waschmaschine sehr, da man im Gartenhäuschen ungerne eine teure Markenwaschmaschine stellen möchte. Ein weiterer Vorteil ist natürlich der Preis. Viele Miniwaschmaschinen kosten weniger als 100 Euro.

Die Nachteile der Mini-Waschmaschinen müssen relativ zu ihrem Preis betrachtet werden. Miniwaschmaschinen bestehen in den allermeisten Fällen komplett aus Kunststoff. Das dieser nicht so lange hält wie eine hochqualitative Waschmaschine liegt natürlich auf der Hand. Dafür ist die Miniwaschmaschine durch ihr geringeres Gewicht wie bereits erwähnt viel transportabler. Durch die geringe Größe besitzen Miniwaschmaschinen meistens auch keine sehr große Nennkapazität. Die gängigsten Größen für Miniwaschmaschinen sind von zwei bis vier Kilogramm Waschkapazität. Die Kapazität der Schleuderkammer liegt dann meistens ca. 25-40 % darunter. Man muss also die Wäsche teilen und die Maschine insgesamt zweimal schleudern lassen. Außerdem sehr ärgerlich: Miniwaschmaschinen werden nicht in den ansonsten gängigen Kategorien getestet. Weder die Schleudereffizienz, Waschwirkungseffizienz noch dieEnergieeffizienz wird ermittelt. Bei letzterem kann man allerdings anhand der kurzen Waschzeiten davon ausgehen, dass der Stromverbrauch relativ gering ist. Da man aber manuell Wasser zum Waschen wie auch zum Spülen einfüllen muss, dürfte der Wasserverbrauch tendenziell etwas höher liegen als bei normalen Waschmaschinen, da der Benutzer die Wassermenge weniger präzise an den Füllstand anpassen kann. Durch die geringen Waschzeiten (normal ist eine Maximalwaschzeit von 15 Minuten) kann allerdings nur leicht bis normal verschmutzte Kleidung gewaschen werden. Stark beschmutzte, mit Öl o. Ä. beschmierte Kleidungsstücke müssten mehrmals sowie bei hohen Temperaturen gewaschen werden.

Ideal für den Campingplatz: Mini-Waschmaschine
Wenn man also die Nachteile und Vorteile gegeneinander abwiegt, muss man klar feststellen, dass eine “normale” Waschmaschine natürlich “besser” in den meisten Fällen ist. Wenn man viel Wäsche komfortabel waschen möchte, sollte man zu einer billigen Waschmaschine greifen. Wenn man hingegen ein Budget von gar unter 100 Euro hat oder eine Waschmöglichkeit für den Urlaub unterwegs oder für den Garten sucht, der ist mit einer Miniwaschmaschine sehr gut beraten. Studenten z. B. haben meistens keine sehr stark verschmutzte Kleidung und daher sind Miniwaschmaschinen eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen.

Waschmaschinen entkalken

veröffentlicht um 04.12.2014, 15:07 von Michael Pech   [ aktualisiert: 13.03.2015, 05:03 ]

Viele Menschen befürchten stets, dass die Waschmaschine auslaufen könnte. Damit das nicht mehr passieren kann, ist ein “Aquastopp”-System eingeführt worden. Dieses kann eine Leckage der Waschmaschine erkennen und notfalls die Wasserverbindung kappen. Die Waschmaschine kann allerdings auch auslaufen, weil die Waschmaschine im Inneren zu viel Kalk angesetzt hat und die Verbindungsschläuche und alle Teile, die das Wasser berühren, porös und brüchig geworden sind.

Auch wenn die Waschmaschine heutzutage nicht mehr auslaufen würde, besteht das Problem immer noch. In der heutigen Zeit werden viele Waschmaschinen Teile, mit Ausnahme einiger qualitativ höchstwertigen, nicht mehr aus Stahl hergestellt, sondern aus Kunststoff. Kunststoffteile haben auch einige wichtige Vorteile, z. B. das geringere Gewicht, der geringere Anschaffungspreis und die bessere Wartungs- und Austauschmöglichkeit. Der Nachteil dagegen ist, dass gerade Kunststoff brüchig und spröde werden kann. Deshalb ist gerade bei neueren Waschmaschinen wichtig, seine Waschmaschine regelmäßig zu entkalken.


Sehr wichtig: Waschmaschine entkalken
Das richtige Entkalken der Waschmaschine ist nicht nur zur Wahrung einer längeren Lebenserwartung der Maschine wichtig, sondern es ist auch für das optimale Waschergebnis essenziell. Auch einem Anstieg des Stromverbrauches kann man mit einer Entkalkung entgegen wirken, da verkalkte Heizstäbe einer Waschmaschine nicht mehr effizient das Wasser erhitzen können. Das hat nicht einen bis zu 30 % höheren Stromverbrauch zur Folge. Mit verkalkten Heizstäben kann auch die gewünschte Temperatur eventuell nicht mehr erreicht werden. Außerdem fällt nicht nur die Energieeffizienz bei einer stark verkalkten Waschmaschine schlechter aus als bei einer nicht verkalkten Waschmaschine. Auch die Waschleistung lässt nach und dadurch muss mehr Waschmittel als eigentlich benötigt verwendet werden, damit die Wäsche die gleiche Sauberkeit und Reinheit aufweist.

Noch bevor man mit dem Entkalken der Waschmaschine beginnen kann, wäre es ratsam zuerst in Erfahrung zu bringen, welche Härte das Wasser besitzt, welches Sie benutzen. Der Härtegrad des Wassers gibt die Stärke der Verkalkung an. Mit einem kurzen Anruf bei Ihrem Wasserzulieferer können Sie die Härte des Wassers unkompliziert in Erfahrung bringen. Liegt die Härte des Wassers unter 4, ist ein Entkalken nur etwa alle 6 Monate nötig. Falls die Waschmaschine schon älter ist, sollte natürlich sofort entkalkt werden. Falls der Wert höher ist, sollte am besten bei jedem Waschgang mit einem speziellen Entkalker-Tab die Waschmaschine entkalkt werden. Dazu muss dieser Tab einfach neben dem verwendeten Waschpulver mit in die Wachmittelschublade gelegt werden. Diese Tabs enthärten das Wasser und sorgen somit dafür, dass sich hartnäckige Verschmutzungen erst gar nicht festsetzen können. Trotzdem sollte mindestens einmal jährlich die Waschmaschine entkalkt werden.

Natürliche Hausmittel eignen sich ebenfalls zum entkalken
Zum jährlichen Entkalken der Waschmaschine eignen sich am besten Essig, Zitronensäure oder Entkalkertabs. Wer lieber nicht selbst dosieren möchte und es möglichst einfach haben will (und unter Umständen auch mehr Geld ausgeben will), kann auf praktische Entkalker zurückgreifen, die man in jeder Drogerie kaufen kann. Umweltschonender und besser dosierbar sind Essig- bzw. Zitronensäure. Neben ihren sehr starken Entkalkungseffekt greifen diese Säuren unter Umständen auch die Kunststoffteile der Waschmaschine an. Da Essig eher streng riecht und direkt nach dem Entkalken einer Waschmaschine wegen des Geruchs nicht direkt Wäsche gewaschen werden kann, empfiehlt sich daher der Einsatz von Zitronensäure mit ihrem eher angenehm frischen Geruch.

Das eigentliche Entkalken der Waschmaschine ist schnell erledigt. Zum optimalen Entkalken empfiehlt es sich, einen Waschgang ohne Wäsche durchlaufen zu lassen und anstelle des Waschmittels einfach den Entkalker hinzu zu geben. Die Waschmaschine sollte auf der höchstmöglichen Temperatur waschen und für die beste Wirkung, sollte der Waschgang zwischenzeitlich angehalten werden.

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